Alles über die ReLex Smile Methode zum Augenlasern

Wenn Sie genug von Ihrer Sehschwäche haben und sich gerne die Augen lasern lassen möchten, stehen Ihnen verschiedene Methoden zur Auswahl. Unter anderem hat sich die ReLex Smile Methode etabliert. Hier finden Sie alles Wichtige zu dieser Behandlungsform.

ReLex Smile: die moderne Augenlaser-Methode

Der Begriff SMILE wurde hier nicht nur aus Sympathie gewählt: er bedeutet Small Incision Lenticule Extraction. Es handelt sich dabei um eine moderne Augenlaser-Methode, die inzwischen weltweit erfolgreich angewandt wird. Entwickelt wurde diese von den Ärzten der Augenklinik Smile Eyes, vorrangig von einem gewissen Prof. Dr. Walter Sekundo, in Kooperation mit dem Laserhersteller Zeiss. Warum ReLex Smile als besonders fortschrittlich gilt, erklären diese zwei Gründe:

  • ReLex Smile funktioniert minimal-invasiv
  • ReLex Smile ist besonders sanft

Die Behandlungsmethode ist die Weiterentwicklung der ReLex flex Operation. Hier entsteht allerdings kein Flap, weshalb die Methode als weit sicherer gilt. Denn unter einem Flap versteht man das risikoreichere zur Seite Klappen der Hornhautschicht – was hier nicht nötig ist.

Außerdem ist durch die Tiefen-Behandlung ein besonders sanfter Eingriff möglich – die Dioptrien-Korrektur wird hier nämlich im Inneren der Hornhaut selbst durchgeführt. Dadurch wird eine oberflächliche Schädigung der Hornhaut verhindert, wodurch die Methode auch völlig schmerzlos erfolgt.

ReLex Smile: so funktioniert das Augenlaser-Verfahren

Die ReLex Smile Behandlung dauert nur etwa 15 Minuten. Diese ersten Schritte werden dabei vorgenommen:

  • Das Auge wird lokal durch Tropfen betäubt,
  • ein Lidsperrer hält es offen,
  • eine kleine gewölbte Glasfläche fixiert es.

Durch eben diese Glasfläche wird nun die eigentliche Behandlung durchgeführt:

  • Bei geschlossener Hornhaut erzeugt ein hochpräziser Femto-Sekundenlaser zwei Ebenen,
  • wodurch ein Lentikel entsteht, ein Stück Hornhaut in Linsenform im Hornhautinneren,
  • dann erfolgt ein kleiner gerader Schnitt,
  • durch welchen der Lentikel dann über die kleine Öffnung in der Hornhaut entfernt wird.

Der entnommene Lentikel entspricht in Volumen und Form der Fehlsichtigkeit, die Sie korrigieren möchten. Auf diese Weise wird Ihre Sehschwäche ausgeglichen. Der Einschnitt muss nicht genäht werden, sondern verheilt schon nach kurzer Zeit von selbst. Die Heilung erfolgt schneller als bei vergleichbaren Methoden.

Auch anders als bei anderen Verfahren, wie etwa LASIK oder Femto-LASIK, wird hier auf eine minimale Invasion geachtet. Bei der flex Methode etwa brauchte man einen U-förmigen Schnitt – bei der ReLex Smile Methode ist die Laser-Schnittfläche um ca. 30%, und der Laser-Randschnitt um ca. 80% geringer.

Das bedeutet auch, die Vorderseite der Hornhaut bleibt zum Großteil unberührt. So schont man die sensible Hornhaut und minimiert biomechanische Reizungen. Der Laser selbst ist je nach Korrekturhöhe meist nur 30-50 Sekunden lang im Einsatz.

ReLex Smile: eignet sich diese Methode für Sie?

Die ReLex Smile Methode das Richtige für Sie, wenn Sie unter folgende Sehschwächen fallen:

  • Kurzsichtigkeit ab -1 bis -10 Dioptrien
  • Astigmatismus bis 5 Zylinder

Sie sehen also, auch eine sehr hohe Fehlsichtigkeit kann durch die ReLex Smile-Methode korrigiert werden. Schon am Tag nach dem Eingriff stellt sich häufig ein beinahe normales Sehvermögen ein. Wenn Sie eine sehr dünne Hornhaut haben, dann sollten Sie allerdings eine andere Augenlaser Methode in Betracht ziehen.

Wichtig: Wenn Sie sich für eine Laser-Methode entscheiden, ist es wichtig auf eine kompetente Klinik zu setzen. Für das Augenlasern in der Nähe von Wien ist die iClinic in Bratislava empfehlenswert. Sie überzeugt mit vielen positiven Bewertungen erfolgreich behandelter Patienten und ist besonders gut erreichbar!

Fazit

ReLex Smile ist eine sanfte und minimal-invasive Augenlaser Methode. Sie schont die Hornhaut, erfolgt ohne Flap und ist daher schmerzfrei und sicher. Die Nachsorgezeit ist ebenfalls sehr kurz und Sie können damit auch eine hohe Fehlsichtigkeit korrigieren lassen.