Die Planung einer operativen Brustvergrößerung

Brustvergrößerung Vorbereitung

Auch wenn man sich bewusst für eine Brustvergrößerung entscheidet, nimmt dies doch nicht die Nervosität vor der Operation. Die Schönheitsklinik informiert in Vorgesprächen über alles Wichtige, was über einen operativen Brusteingriff in Erfahrung gebracht werden muss – und trotzdem ist es nützlich, sich eine Idee davon zu machen, was vor, während und nach der OP geschieht.

Vor der OP: Untersuchungen und Vorfeldinformation

Vor einer Brustvergrößerung sollte sich die Patientin bei einer Schönheitsklinik ihres Vertrauens über den operativen Eingriff informieren. Dazu können mehrere Schönheitsinstitute besucht und Vorgespräche geführt werden – man muss sich nicht sofort entscheiden und sollte sich gut aufgehoben fühlen. Die Kliniken sollten die Patientin im Vorfeld über realistische Operationsziele informieren und ihr ein Angebot unterbreiten.

In der Voruntersuchung wird die Brust vermessen: die Größe der Brüste, der Abstand, die Größe der Brustwarzen und deren Abstand zueinander und die Länge der Brustumschlagsfalte. Des Weiteren dokumentiert der Arzt die Körperhaltung der Patientin, die Form der Brust und die Beschaffenheiten von Haut- und Brustgewebe.

Nach der Untersuchung unterrichtet der Chirurg die Patientin in aller Ruhe über realistische Möglichkeiten einer Vergrößerung oder Rekonstruktion und beratschlagt mit ihr, welcher Implantatstyp am besten geeignet ist. Außerdem muss der Arzt die Patientin über die Risiken einer Brustoperation und einer Vollnarkose aufklären.

Voraussetzung für eine Brust-OP sind gesunde Brüste, von daher werden vor dem operativen Eingriff zwingend eine Mammografie und eine Ultraschalluntersuchung der Brüste vorgenommen.

Mögliche Gegenanzeigen

Mögliche Gegenanzeigen müssen vom Arzt ausgeschlossen werden. Dazu zählen beispielsweise ein erhöhtes Brustkrebsrisiko oder eine Brustkrebserkrankung. Die Implantate verfälschen das Bild einer Mammografie und es kann nicht richtig kontrolliert werden, ob weitere Risiken bestehen. In solchen Fällen wird zur Rekonstruktion geraten.

Aber auch unrealistische Wünsche lassen den Chirurgen oft von einer Brustvergrößerung abraten. Üblicherweise rät man zu maximal zwei BH-Größen mehr – eine Vergrößerung von Körbchengröße A zu Körbchengröße D ist von daher nicht möglich.

Falls die Patientin zum OP-Termin krank ist, muss die Operation verschoben werden. Eine operative Brustvergrößerung ist nicht mit Krankheiten, wie Infektionen, Erkältungen oder Fieber, möglich.

Des Weiteren muss die Patientin die Volljährigkeit erreicht haben und voll ausgewachsen sein. Nicht bei jeder Frau ist das Wachstum im achtzehnten Lebensjahr abgeschlossen, dies sollte vorher mit dem Arzt abgeklärt werden.

Weitere Informationen und Beratung zum Thema Brustvergrößerung erhalten Sie bei der Schönheitsklinik Clinic Plastica im Zentrum von Winterthur, Kanton Zürich. Dr. Sonja Meier ist spezialisiert auf Brüstvergrößerungen und setzt auf persönliche Beratung, um zu einem zufriedenstellenden Resultat zu kommen. Durch ihre langjährige Berufserfahrung kennt Dr. Sonja Meier die unterschiedlichen ästhetischen Wünsche der Patienten sehr gut.

Clinic Plastica
Rudolfstrasse 9
8400 Winterthur, Zürich
Schweiz
Tel.: 052 222 20 00